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1939-1945: eine Amerikanerin in der Toskana – Iris Origo auf La Foce (Val d’Orcia)

“Alles, was ich tun kann, ist, in meinem Inneren etwas zu fördern, bei dem es sich weder um Angst oder Ärger noch um Verwirrung handelt. Vielleicht wäre es sinnvoll zu versuchen, meinen Geist zu klären, indem ich, so wahrheitsgetreu und einfach wie möglich, diesen winzigen Ausschnitt des Weltgeschehens festhalte, den ich selbst in den kommenden Monaten aus erster Hand erleben werde. ”

Antonio und Iris Origo auf à La Foce mit ihrer zweiten Tochter Donata

Antonio und Iris Origo auf à La Foce mit ihrer zweiten Tochter Donata

39-45 Une Américaine en Toscane – Iris Origo à La Foce (Val d’Orcia)

“Tout ce que je peux faire, c’est d’encourager en moi quelque chose qui n’est pas simplement de la crainte, de la rancœur ou de la stupéfaction.  Peut-être serait-il utile pour essayer d’éclaircir mon esprit de mettre par écrit, de manière aussi vraie et simple que possible, la très petite facette des évènements mondiaux que je rencontrerai personnellement dans les mois à venir. »

Antonio et Iris Origo à La Foce avec leur deuxième fille Donata

Antonio et Iris Origo à La Foce avec leur deuxième fille Donata

How An Irish-American Writer survived World War II in Tuscany (Val d’Orcia)

“All that I can do is to foster within myself something that is not merely fear, resentment or bewilderment. Perhaps it might be useful to try to clear my mind by setting down, as truthfully and simply as I can, the tiny facet of the world’s events which I myself, in the months ahead, shall encounter at first hand.”

Antonio and Iris Origo at La Foce with their second daughter Donata

Antonio and Iris Origo at La Foce with their second daughter Donata

Maremma: Die magische Welt von Niki de Saint Phalles Tarotgarten

Die Kaiserin im Tarockgarten von Niki de Saint Phalle im Süden der Toskana

"Die Kaiserin ist die grosse Göttin, sie ist die Mutter des Himmels. Mutter, Hure, Emotion, heilige Magie und Zivilisation. Die Kaisertin der ich die Form einer Sphinx gab. Ich habe Jahre über in dieser schützenden Mutter gewohnt. Sie diente auch als Hauptquartier für Besprechungen mit der Mannschaft. Hier machten wir unsere Kaffeepausen. Alle waren auf verhängnisvolle Weise von ihr angezogen.

Sobald man das Eingangstor des Tarotgartens passiert hat, erscheint es einem, als würde man die Toskana verlassen und unmittelbar in ein künstlerisches Kaleidoskop eintauchen. Hier, inmitten der kargen Hügellandschaft in der Nähe von Capalbio, hat die Künstlerin Niki de Saint Phalle mit einer knallbunten Farbenpracht ihrer Phantasie freien Lauf gelassen, und das Ergebnis ist absolut magisch.