Abseits der bekannten italienischen Pfade

Ich traute meinen Augen kaum: Das war doch mein Freund Rudston! Was machte er hier, in einem verschlafenen Dörfchen, mitten in Sardinien?

Das letzte Mal, es war gut ein Jahr her, hatten wir uns in Paris getroffen. In einem eleganten Restaurant tauschten wir Neuigkeiten aus und plauderten bei exzellentem Essen über dieses und jenes. Er war elegant angezogen, wie aus dem Ei gepellt, und kam frisch vom Friseur.

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Das Kloster der Geister im Herzen der Toskana.

Um Himmels Willen, wo sind wir bloß gelandet? … Ein lustiger Kobold, gut versteckt hinter einer verwitterten Mauer, antwortete mir mit gedämpfter Stimme. „Im finsteren Mittelalter, in einer längst vergessenen Welt…“ Meine Tochter hatte gerade einen Harry-Potter-Band verschlungen und sah mich mit großen Augen an: Weiterlesen

Eine gesegnete Mahlzeit am Meer

Ein Mittagessen am Strand! Es gibt wenige Dinge, die mich und meine Familie so in Hochstimmung bringen wie ein gemütliches Essen mit Freunden und Blick aufs Meer.
Meine Tochter und ihre Spielkameraden genießen den Sand und das Wasser, mein Mann beobachtet den Horizont und widmet sich dann andächtig den Wein- und Speisekarten und ich inhaliere die salzige Meerluft und schenke der Welt um mich herum mein glücklichstes Lächeln.

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Ein Augenschmaus zum Gedenken

Im letzten Sommer, vor fast einem Jahr, besuchte ich zum ersten Mal den Palazzo Ca’nova. Die entzückenden Eigentümer des Gebäudes führten mich durch die Räumlicheiten, und mir entschlüpfte ob der Pracht mehrmals ein „toll!“. In einem der Zimmer trat ich ans Fenster und dann rief ich „tooooolll!“

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Die beste Zeit für einen Besuch im Maremma Park

Ich habe wahrscheinlich schon ein oder zwei mal erwähnt, dass der Regionalpark der Maremma mein liebstes Naturschutzgebiet in ganz Italien ist. Die Einheimischen nennen ihn Parco dell’Uccelina, den Mondsegel-Park, nach dem kleinsten Segel hoch oben auf den uralten Segelschiffen. Fragen Sie mich nicht, woher der Name kommt – ich habe mich noch gar nicht erkundigt.

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Eine toskanische Abtei ohne Dach

Manche Baustellen kommen einfach nie zu einem Ende. Kennen Sie das auch? Zum Beispiel die Superstrada 223, die von Florenz bis Grosseto führt und die mich in meine geliebte Maremma bringen soll. Die Reparaturarbeiten an der Autobahn war bereits im Gang, als ich nach Italien kam, um für das Weingut Brolio zu arbeiten – vor über 20 Jahren. Weiterlesen

Und wo spielen die Kinder? Teil 2

In meinem letzten Blog hab ich schon einiges aufgezählt, was Sie mit Ihren Kindern in Italien unternehmen können. Bei drei Aktivitäten gingen wir das letzte Mal ins Detail, heute sollen vier weitere folgen.

Italiens Flora und Fauna sind ohnehin ein verzauberter Riesen-Spielplatz. Die Aussicht auf einen langen Spaziergang durch wunderbare Landschaften allein wird wohl keinen Junior zu Freudensprüngen verleiten. Aber wenn Sie ihn mit einer Spargel-Jagd in den Toskanischen Hügeln verbinden, sieht die Sache schon anders aus. Meine Tochter war sofort begeistert. Möchten Sie den wilden Spargel mit einem diplomierten Naturführer suchen? Trust & Travel organisiert das gerne für Sie.

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Und wo spielen die Kinder?

Well I think it’s fine building jumbo planes,
Or taking a ride on a cosmic train,
Switch on summer from a slot machine…

Kommen Ihnen diese Zeilen bekannt vor? Sie stammen aus einem 1970 veröffentlichten Song von Cat Stevens: Where do the children play. Wenn Sie den Song noch nicht kennen, sollten Sie das nachholen. Er ist wunderschön, musikalisch wie lyrisch. Kein Wunder, dass er ein Klassiker wurde.

Und es ist ja auch die klassische Frage, die sich Eltern stellen, wenn sie mit ihren Kindern Ferien machen. Auch wir von Trust & Travel hören es oft, bevor die Reise beginnt: Und wohin gehen wir mit den Kindern? Weiterlesen

Paolo, der toskanische Fischer

Erinnern Sie sich an Talamone, den kleinen Hafen im Süden der Toskana? Ich habe ihn schon einmal in einem früheren Blog beschrieben. Es ist allerdings schon 2 Jahre her – es wäre kein Wunder, wenn Sie es vergessen hätten.

Jedenfalls wurde es bei uns schon eine richtige Familien-Tradition, Talamone zu besuchen, wenn wir im Sommer in der Maremma Ferien machen. Wir machen uns am späten Nachmittag auf den Weg, um dort von den Felsen der Bucht der Frauen ins Meer zu springen. Meine Tochter und ich können von diesem halsbrecherischen Vergnügen nicht genug bekommen. Danach belohnen wir uns mit einem Aperitivo an der Strandbar. Die Mochitos dort sind berühmt.

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Florentinische Wachsmodelle und Natur-Präparate

Schau, Mami, das da! Ist das ein Hip-hopp-Pferd?

-Ein Hippopotamus, Liebling. Ein Nilpferd. Richtig.
-Es schaut böse aus.
-Nun, vielleicht gähnt es nur?

Es war unser erster Besuch in La Specola, einem Juwel von einem Museum im Herzen von Florenz. Zu unserem Glück begleitete uns Gina, eine gute Freundin von mir, eine Koryphäe in den Gebieten Zoologie und Naturgeschichte. Sie ist also im La Specola wie zuhause. Und so klärte sie uns über die Geheimnisse des gähnenden Nilpferds auf.

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