Eine weitere gute Adresse in Venedig

Vermutlich habe ich schon ein oder zweimal hier erwähnt, dass ich eine große Stoff-Liebhaberin bin. Vor allem italienische Gewebe haben es mir angetan.

Auch in Venedig habe ich ein wunderbares Stoff-Geschäft entdeckt, es liegt gemütliche 10 Geh-Minuten vom Palazzo Ca’nova entfernt und gehört der begnadeten Designerin Chiarastella Cattana.

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Mein Lieblingsrestaurant in Venedig

Während unserer Renovierungsarbeiten im Palazzo Ca’nova unternahm ich unzählige Spaziergänge in der Nachbarschaft, um den Kopf frei zu bekommen, frische Luft zu schnappen oder mir die Beine zu vertreten.

Auf einem dieser Ausflüge landete ich auf dem Campo dell’Angelo Raffaele, einem entzückenden Platz im Dorsoduro-Viertel. Ich hatte keine Ahnung, wie ich dorthin gekommen war, aber das ist die Faustregel in Venedig: Wer sich im Labyrinth der Gassen treiben lässt, wird immer mit einer Überraschung belohnt.

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Trust & Travel und Instagram

Es gibt gute Neuigkeiten: endlich bin ich eine mit allen Wassern gewaschene
Social-Media-Insiderin.

Vielleicht erinnern Sie sich an meinen Blogbeitrag vom August, es ging um unserem brandneuen Trust & Travel Instagram Account. Jetzt ging ich einen Schritt weiter auf dieser populären Foto-Platform: ich wurde Gastgeberin bei einem ganz besonderen Instagram-Event. Er fand in unseren spektakulären Apartments im Palazzo Ca’nova in Venedig statt.

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Der einzigartige Zauber von Instagram

Wer mich kennt, dem verrate ich kein Geheimnis: Ich bin etwas altmodisch, was social media betrifft. Ich telefoniere nach wie vor, natürlich mit der smarten Variante, und ich schreibe lieber E-Mails statt Nachrichten auf Facebook und Twitter. Wenn Sie Kunde oder Partner von Trust & Travel sind, haben Sie vielleicht bemerkt, dass wir das Twittern wieder aufgegeben haben. Ich habe mich nie wirklich damit anfreunden können.

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Das unlösbare Pizza-Puzzle

Planen Sie zum ersten Mal eine Reise in eine italienisches Landgut oder ein Bauernhaus? Dann dürften Sie in unmittelbarer Nachbarschaft zu ihrem neuen Domizil früher oder später über ein kleines, alleinstehendes Häuschen stolpern: einen alten, holzgeheizten Backofen.

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Venedig – vom Aussterben bedroht?

Jane de Mosto wurde mir vor ein paar Monaten auf einem Kunst-Event vorgestellt. Nachdem sie ihren Abschluss in Zoologie an den Universitäten von Oxford und am Imperial College in London machte, gilt sie weltweit als eine der führenden Expertinnen für Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Klimawandel.
Wir verstanden uns auf Anhieb, und bei einem Glas Wein erzählte sie mir alles über ihren beruflichen Werdegang sowie ihr Engagement für Venedigs außergewöhnliches Ökosystem und Erbe.

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Gut zu Fuß mit venezianischen Furlane

In letzter Zeit war ich häufig in Venedig, um die Renovierung unserer drei neuen Appartments im Palazzo Ca’nova zu beaufsichtigen. Die Adaptierung, Möblierung und Dekoration waren zeitaufwendig, und so pendelte ich ständig zwischen der Stadt der Lichter und der Serenissima.

Immer, wenn ich auf dem Sprung war, um eine Maschine nach Venedig zu erwischen, zog meine Tochter einen Schmollmund. „Du fährst doch nicht etwa schon wieder nach Venedig, Mami?“

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Im großen Stil: Damien Hirsts Show in Venedig

„Ziel der Kunst ist nicht die Darstellung der äußeren Erscheinung der Dinge, sondern ihrer inneren Bedeutung.“ Dies die dezidierte Meinung des griechischen Philosophen Aristoteles, die er angesichts der Arbeiten des britischen Künstlers Damien Hirst sicherlich bestätigt gefunden hätte. Hirst gilt als einer der maßgeblichsten Vertreter der zeitgenössischen Kunst und Berichten zufolge als der reichste lebende Künstler.

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Der kleine Italien-Knigge

„Und so sind sie, die Italiener. Dauernd umarmen sie sich. Sie fließen förmlich ineinander, wie geschmolzene Butter über Pastinaken. Sie berühren sich mit einer zärtlichen Geste unter dem Kinn, und sich lächeln sich mit sonniger Sanftmut ins Gesicht.“

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Ein Augenschmaus zum Gedenken

Im letzten Sommer, vor fast einem Jahr, besuchte ich zum ersten Mal den Palazzo Ca’nova. Die entzückenden Eigentümer des Gebäudes führten mich durch die Räumlicheiten, und mir entschlüpfte ob der Pracht mehrmals ein „toll!“. In einem der Zimmer trat ich ans Fenster und dann rief ich „tooooolll!“

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