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Das Landgut von Torre Trappola Liste der Häuser auf diesem Gut
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Das Landgut von Torre Trappola ist ein seltenes Beispiel für einen Privatbesitz inmitten des WWF-Nationalparks an der Costa Maremma in der Toskana. |
Die Maremma zeigt die andere Seite der Toskana - eine naturbelassene Region, die sich an der thyrenischen Küste, gegenüber von Elba, zwischen Leghorn und Grosseto erstreckt. Unberührte Strände mit Dünen schließen sich an Hügel mit Heideflächen, Olivenhainen und malerischen Dörfern an. Auf der Ebene, auf der einst das Vieh unter den wachsamen Augen der einheimischen „Cowboys“ weidete, erstrecken sich heute gepflegte Weingärten, die einige der besten Crus von ganz Italien hervorbringen.
Wo es guten Wein gibt, ist gutes Essen im Allgemeinen nicht weit! Und das Gambero Rosso, das zum besten Restaurant Italiens gekürt worden ist, hat in einem der Badeorte an der Küste eröffnet.
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Berühmt ist die Region auch wegen ihres herrlichen Maremma-Nationalparks. Vom Landgut Torre Trappola aus, das zum Nationalpark gehört, ist es nicht weit zu den Touristenzentren Siena, Pisa, Lucca und Florenz, die ein lohnendes Ziel für Tagesausflüge abgeben.
Die Olivenbäume des Landguts von Trappola liefern eine seltene Art von wilden Oliven. In der Umgebung sind sie unter dem Namen Olivastri bekannt. Verbringen Sie einen unvergesslichen Vormittag mit einem Ausflug in der Kutsche über das Landgut von Trappola und speisen Sie zu Mittag unter einem der uralten Olivenbäume. |
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Das Gut von Torre Trappola hat eine Fläche von 560 Hektar und wurde in den Nationalpark integriert, um traditionelle landwirtschaftliche Techniken am Leben zu erhalten. Alle landwirtschaftlichen Erzeugnisse sind Bioprodukte. Die einheimischen Rinder mit ihren geschwungenen Hörnern und die Pferde der Maremma wachsen in Freiheit auf. Große Bereiche des Gutes von Trappola sind unberührt geblieben und bieten einer ebenso vielfältigen wie zahlreichen Fauna, die Sie beim friedlichen Grasen oder Nisten beobachten können, Unterschlupf. Wer sich für Ornithologie interessiert sollte wissen, dass Torre Trappola zu den zehn besten Beobachtungspunkten Italiens gerechnet wird.
Ein ausgesprochen angenehmer Spaziergang führt uns von Torre Trappola zu den Ruinen der Kirche von San Rabano auf dem Gebiet des Nationalparks. |
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| Die Eigentümer des Gutes von Trappola sind Geschwister: Ragnieri und Marina Pisaneschi haben dieses ganz besondere Landgut im Jahre 2004 geerbt. Während Ranieri sich seiner internationalen Karriere widmet, hat Marina - eine junge, energische und dynamische Frau und Mutter von zwei Kindern - die Verwaltung des Familienguts von Trappola übernommen. Ihr wichtigstes Ziel gilt der Suche nach neuen Wegen, um das Gut zu erhalten. Eine ihrer ersten Maßnahmen war die vollständige Sanierung des Hauptwohngebäudes, des ursprünglichen Torre (Turm). Marina möchte die Türen des Landguts gern für Gäste öffnen, die nach einem Luxus suchen, der in Europa selten geworden ist: unberührte Natur, naturnahes Leben und menschenleere Strände. Weitere Freizeitmöglichkeiten auf dem Landgut von Trappola sind: Kutschfahrten und Ausritte über das Gutsgelände, Vogelbeobachtung sowie Ausflüge zu den Vieh- und Pferdeherden. |
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Für Reiter bietet sich ein Galopp über die Sandstrände entlang der Mole an, an dessen Ende ein erfrischendes Mittagessen im Schatten des herrlichen Olivenhains „Bosco dell' Olivastra“ steht. Das Landgut von Torre Trappola erstreckt sich entlang der Küste. Dadurch können sich die Gäste von Torre Trappola an einem Privatstrand erfreuen, bis zu dem es nur 4 km mit dem Auto sind.
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Das Haupthaus, die Villa Trappola, stammt aus dem Jahre 1283. Seinerzeit besaß es die Gestalt eines Turms mit einer Höhe von 30 Metern, der erbaut wurde, um die Küste gegen Angriffe der Sarazenen zu verteidigen. Die Villa Trappola wurde 2005 vollständig restauriert. Die Landschaft wechselt ab zwischen Hügeln mit dichtem Pinienbestand, Sümpfen mit zahlreichen Arten von Wasservögeln, Stränden mit leuchtend weißem Sand und Dünen und außerdem sieben alten Türmen, zu denen auch der Torre Trappola gehört, erbaut von der Repubblica di Siena, um die Küste vor Angriffen der Sarazenen zu schützen.
Der Maremma-Nationalpark erstreckt sich auf einer Fläche von über 10.000 Hektar entlang der Küste. Im Park gibt es zahlreiche markierte Wege, die an den Rinderherden der Maremma mit ihren geschwungenen Hörnern vorbeiführen, die unter den wachsamen Augen der einheimischen Cowboys, der sogenannten „Butteri“, grasen; oder sie führen den Wanderer zu den wilden Pferden der Maremma. |
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Tourismus: Entfernungen: Grosseto 12 km, Siena 80 km, Florenz 160 km, Pisa 165 km und Rom 180 km.
Siena ist von Torre Trappola eine Autostunde entfernt. Siena ist eine der bezauberndsten Städte der Toskana; hier steht der muschelförmige Marktplatz namens „Il Campo“ im Mittelpunkt des Lebens. Auf diesem Platz findet zweimal jährlich das berühmte Pferderennen „Il Palio“ statt. In den engen Gassen reihen sich Läden, wie aus alter Zeit, und kleine Cafés aneinander, während die Kirchen und Museen wahre Schätze der Kunst des 14. Jahrhunderts bergen.
Angesagte Badeorte: die beim Jetset beliebten Badeorte Porto Santo Stefano und Porto Ercole sind nur 45 Autominuten von Trappola entfernt. Wir empfehlen Ihnen einen Besuch des Fischmarkts, der täglich im malerischen Hafen von Castiglione della Pescaia stattfindet und wo der Tagesfang direkt von den Fischerbooten aus verkauft wird (30 Minuten von Trappola entfernt).
WWF-Nationalpark von Maremma: zum Nationalpark gehören sieben Türme, die Ruinen einer Abteil und sechsundzwanzig Grotten. Der Nationalpark kann nur im Sommer und nur in Begleitung eines Führers besichtigt werden. Besonders aufregend ist ein nächtlicher Besuch des Parks zwischen 20 und 23 Uhr.
Die Inseln: Die Inseln Giglio und Giannutri sind täglich per Schiff erreichbar, das vom kleinen Fischereihafen Castiglione della Pescaia abfährt. Giglio ist eine bezaubernde und unberührte Insel mit zahlreichen kleinen und großen Buchten und einem Dorf, das von einem Kastell beherrscht wird, das aus den Zeiten der Aragonier stammt. Giannutri unterscheidet sich kaum von einigen, wenig erschlossenen griechischen Inseln und ist bei Tauchern beliebt... Grund dafür ist eine römische Galeere, die einst hier gesunken ist!
Saturnia: Nur eine Autostunde entfernt, bietet Saturnia die bekannteste heiße Quelle der Toskana, ein Wellnesshotel der Luxusklasse und blassblaue heiße Wasserfälle, die sich von einem Hügel herab in die Ebene ergießen.
Anreise: bis zum Flughafen von Pisa sind es 165 km, d.h. ca. 2 Stunden von Torre Trappola aus, der Flughafen von Florenz ist 160 km entfernt. Der Bahnhof von Grosseto ist sehr gut an das Verkehrsnetz angeschlossen. Von dort aus sind es 1h45 bis nach Rom und 1h50 bis nach Pisa. |
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