EINE TRATTORIA ZUM VERWÖHNEN…

Warum dachte ich eigentlich immer, dass Italien keine Geheimnisse mehr für mich bereithält?
Davon wurde ich kürzlich kuriert. Meine geliebte Schwester Victoria Trauttmansdorff zeigte mir ein neues Kleinod: Ein Restaurant in Florenz, nahe dem quirligen Markt von Sant’Ambrogio.

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Die Kichererbsen-Cecina

Ich bin kein großer Fan von Sandwiches, doch wenn in den Feiertagen ein Festmahl das andere jagt, träume ich von der cecina, einem bekannten Imbiss in Ligurien und der nördlichen Toskana. In Livorno isst man das dünne Gebäck aus Kichererbsen, hier cinque cinque genannt, wie ein Sandwich, belegt mit marinierten Auberginen.

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Pontremoli entdecken via Mund-Propaganda

Können Sie sich noch an die Zeiten erinnern, als es noch keinen Trip Advisor gab? Als man noch von richtigen Menschen und nicht von Apps und Algorithmen ins Vertrauen gezogen wurde? In verschwörerischen Tonfall, mit leiser Stimme wurden von köstlichen kleinen Restaurants, menschenleeren Nebenstraßen oder unentdeckten, malerischen Orten erzählt.

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Eine Perle unter den Märkten Italiens

Schon immer habe ich es genossen, über Märkte zu gehen, egal ob unter freiem Himmel oder in einer Halle.

In Giulia Scarpaleggias prachtvollem Kochbuch, From the Markets of Tuscany, wurde der Markt von Livorno in den höchsten Tönen gelobt. Er gilt unbestritten als der quirligste, bunteste Markt Italiens. Höchste Zeit also für einen Besuch!

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Pistoia – diese Stadt lohnt jeden Umweg

Immer, wenn ich zwischen Florenz und Lucca unterwegs bin ( geschätzte hundert Mal bisher ) komme ich durch das bezaubernde mittelalterliche Städtchen Pistoia. Man kennt es in ganz Europa wegen seiner zahlreichen, gut angelegten Baumschulen. Jedes Mal nehme ich mir vor, das nächste Mal ganz bestimmt anzuhalten und ein oder zwei Baumschulen zu besuchen.

Dieses Vorhaben habe ich inzwischen schon fast in die Tat umgesetzt. Fast. Denn vor ein paar Wochen hielt ich tatsächlich in Pistoia, wegen Molly.

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Ein Besuch in der Markthalle von Florenz

Einer meiner Lieblingsplätze in Florenz ist der Mercato Centrale, die gößte Markthalle von Florenz. Bekann ist sie auch unter dem Namen Mercato di San Lorenzo. Die Halle, eine eizigartige Konstruktion aus Glas und Gußeisen, wurde vor über 140 Jahren errichtet. Giovanni Mengoni hieß ihr Architekt, er baute auch die berühmte Galleria Vittorio Emanuele II in Mailand.

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Geschichte aus der Vogelperspektive: Die Villa Gioli

Letzten Sommer, mittags. Ein prachtvoller Tag. Ich verließ gerade die Villa Gioli, eine unserer Trust&Travel Güter. Plötzlich, über mir, ein ungewohntes Geräusch. Ich schaute in den Himmel, und da war sie: Eine Drohne! Weiterlesen

Das Handwerkerviertel in Florenz

Paris liegt an der Seine, durch London fließt die Themse, die Unterwelt erreicht man über den Styx und auch Florenz wird von einer Lebensader durchzogen: Vom majestätischen Arno, der die Stadt in zwei Teile schneidet. Weiterlesen

Eine Fundgrube: Der Antikmarkt von Lucca

Frühjahrsputz! Ich machte mich gerade über ein Zimmer in meinem Pariser Apartment – unter uns, es war längst fällig gewesen – als ich über eine kleine Keramik-Vase stolperte. Ich hatte sie vor Jahren auf dem Flohmarkt in Lucca gefunden.

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Ende gut, alles gut

Es gibt  Tage, da geht alles schief. Wie gestern zum Beispiel. Ich glaube, jeder hat das schon einmal erlebt. Reden wir nicht mehr über gestern – ich muss mich erst davon erholen – ich erzähle Ihnen lieber eine andere Geschichte.

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