Ein Architekt in Montalcino

Sollten Sie, werte Leserinnen und Leser genauso Instagram-süchtig sein wie ich, dann ist ihnen bestimmt schon einmal dieser Indoor-Pool aufgefallen. Vielleicht haben Sie ihn sogar geteilt? Millionen Leute rund um den Globus haben das bereits getan, und sie finden ihn oben in unserer Dia-Show.

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Das Kloster der Geister im Herzen der Toskana.

Um Himmels Willen, wo sind wir bloß gelandet? … Ein lustiger Kobold, gut versteckt hinter einer verwitterten Mauer, antwortete mir mit gedämpfter Stimme. „Im finsteren Mittelalter, in einer längst vergessenen Welt…“ Meine Tochter hatte gerade einen Harry-Potter-Band verschlungen und sah mich mit großen Augen an: Weiterlesen

San Gimignano: Die Türme sind die Würze

Mitunter ist die beste Zeit, um Italien zu besuchen, der Winter. Ja, die kalte Jahreszeit. Das gilt zum Beispiel für die auf Hügeln gelegene Stadt San Gimignano, die Stadt der Türme. Sie wird scherzhaft auch als „Mittelalterliches Manhattan“ oder „Manhattan der Toskana“ bezeichnet. Und sie wurde bereits 1990 in die Weltkulturerbe-Liste der UNESCO aufgenommen.

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Auch Italiener lieben ihr Seitl…

Martin Luther, Mönch, Theologe und Reformator (1483 bis 1546) meinte einst: „Bier ist Menschenwerk, Wein aber ist von Gott.“

Ein schönes Sprichwort. Allerdings habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder göttliche Weine verkostet, die von Sterblichen produziert wurden, sowie köstliche Biere, bei denen ich himmlischen Ursprung vermutete. Und diese Biere kamen aus Italien!

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Maßgeschneiderte Eleganz in Montalcino

„Renata, hast Du all diese entzückenden Kleider und Jacken wirklich selbst entworfen?
-Natürlich, Katharina. Meine Schwester und ich designen alles selbst, auch die Schals und Taschen.
-Toll! Das Talent scheint in der Familie zu liegen.
-Ich fürchte, ja.

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Ein Florentiner Wahrzeichen in neuem Glanz

„Oh nein! La Ménagère schließt doch nicht wirklich?“… Dieser Ausruf des Unglaubens auf den Lippen der Florentiner war vor 10 Jahren unüberhörbar. La Ménagère, ein alteingesessenes Haushaltsgeschäft, 1896 gegründet, würde nun endgültig Vergangenheit sein.

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Die Renaissance des Italienischen Porzellans

Meine Freunde musterten mich mit hochgezogenen Augenbrauen. Ich konnte mir vorstellen, was vor allem die beiden Teenager insgeheim dachten… „Du willst tatsächlich in ein Porzellanmuseum mit uns gehen, Katharina? Meinst Du wirklich, dieser Umweg lohnt sich? Bist Du noch ganz bei Trost?“

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Florentinische Wachsmodelle und Natur-Präparate

Schau, Mami, das da! Ist das ein Hip-hopp-Pferd?

-Ein Hippopotamus, Liebling. Ein Nilpferd. Richtig.
-Es schaut böse aus.
-Nun, vielleicht gähnt es nur?

Es war unser erster Besuch in La Specola, einem Juwel von einem Museum im Herzen von Florenz. Zu unserem Glück begleitete uns Gina, eine gute Freundin von mir, eine Koryphäe in den Gebieten Zoologie und Naturgeschichte. Sie ist also im La Specola wie zuhause. Und so klärte sie uns über die Geheimnisse des gähnenden Nilpferds auf.

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Ein Besuch in der Markthalle von Florenz

Einer meiner Lieblingsplätze in Florenz ist der Mercato Centrale, die gößte Markthalle von Florenz. Bekann ist sie auch unter dem Namen Mercato di San Lorenzo. Die Halle, eine eizigartige Konstruktion aus Glas und Gußeisen, wurde vor über 140 Jahren errichtet. Giovanni Mengoni hieß ihr Architekt, er baute auch die berühmte Galleria Vittorio Emanuele II in Mailand.

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Artischocken im Herzen der Toskana

„Eine Frau ist wie eine Artischocke. Man muss hart arbeiten, bis man zu ihrem Herzen vordringt.“ Das Zitat stammt von niemand geringerem als Inspektor Jacques Clouseau, dem galanten Inspektor aus den „Pink Panther“-Filmen. Ich hoffe, Sie erinnern sich an die berühmte Serie über den behutsamen Detektiv. Weiterlesen



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