Auch Italiener lieben ihr Seitl…

Martin Luther, Mönch, Theologe und Reformator (1483 bis 1546) meinte einst: „Bier ist Menschenwerk, Wein aber ist von Gott.“

Ein schönes Sprichwort. Allerdings habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder göttliche Weine verkostet, die von Sterblichen produziert wurden, sowie köstliche Biere, bei denen ich himmlischen Ursprung vermutete. Und diese Biere kamen aus Italien!

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Maßgeschneiderte Eleganz in Montalcino

„Renata, hast Du all diese entzückenden Kleider und Jacken wirklich selbst entworfen?
-Natürlich, Katharina. Meine Schwester und ich designen alles selbst, auch die Schals und Taschen.
-Toll! Das Talent scheint in der Familie zu liegen.
-Ich fürchte, ja.

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Artischocken im Herzen der Toskana

„Eine Frau ist wie eine Artischocke. Man muss hart arbeiten, bis man zu ihrem Herzen vordringt.“ Das Zitat stammt von niemand geringerem als Inspektor Jacques Clouseau, dem galanten Inspektor aus den „Pink Panther“-Filmen. Ich hoffe, Sie erinnern sich an die berühmte Serie über den behutsamen Detektiv. Weiterlesen

„Kleine Ostern“ in Spoerris Giardino

Gestern klingelte das Telefon. Eine alte Freundin wollte mich wiedersehen.

„Katharina, was machst Du Ostern? Lust auf einen Ausflug?

– Das kommt drauf an. Wohin soll es denn gehen?“

– in den Giardino von Daniel Spoerri. Da wollte ich schon immer mal hin. Weiterlesen

Die ultimative toskanische Wein-Tour

In vino veritas. Im Wein liegt die Wahrheit, wie der Lateiner weiß. Das stimmt sicher, aber man findet noch mehr im Wein: Design, Stil, Absicht, Wissen, Genie und Leben.

In den letzten 20 Jahren hatte ich genug Gelegenheit, italienische Weingüter zu besuchen. Besonders vertraut wurde ich mit den toskanischen. Ich habe sogar im Castello Brolio gearbeitet, dem Weingut des Barons Ricasoli, Italiens ältester kontinuierlich bewirtschafteten Domäne. Trotzdem lerne ich jedesmal etwas dazu, wenn ich ein neues Weingut besuche. Irgendeine Überraschung erwartet mich immer. Weiterlesen

Ein Concerto im Castello Potentino

Sobald ich mich ans Klavier setze, regieren die Gefühle,“ erzählt Mark Springer. „Ich beginne mit einer sehr unmittelbaren Melodie. Sie wechselt eine Weile zwischen Dur und Moll, bis sie zum Thema wird, das schließlich wächst und sich ausbreitet.“ Weiterlesen

Ein Besuch bei toskanischen Bio-Bauern

Jedes Mal, wenn ich für kürzer oder länger nach La Foce komme, kaufe ich mir zu allererst una forma de Pecorino, einen ganzen Laib Schafskäse.

„Wo kommt der Schafskäse her, Mami?  fragte mich meine Tochter, als wir gerade ein paar Stücke des Pecorino verzehrten.
–  Vom Mutterschaf, Schätzchen.
–  So eines möchte ich mal sehen…
–   Wirklich? Nun…“ Weiterlesen

Wie das Olivenöl richtig gefeiert wird

„Buona bruschetta, Katharina!

–          Buona – wie bitte?
–          Buona bruschetta – sag bloß, Du hast noch nie davon gehört? Weiterlesen

Restaurant & Bar Dopolavoro La Foce

In der letzten Woche, wie Sie sich vielleicht erinnern können, begann mein Blog mit einem Zitat von Benjamin Franklin. Auch diesmal serviere ich Ihnen wieder ein Zitat, allerdings von der wunderbaren Virginia Woolf. „Man kann nicht gut denken, nicht gut lieben, nicht gut schlafen, wenn man nicht vorher gut gegessen hat.“ Weiterlesen

Toskanische Zauberklänge…

Mein Vater und ich waren völlig hypnotisiert.  Wie von einem Zauberspruch gebannt. Wir schauten uns mit entrücktem Lächeln an. Schließlich standen wir doch auf – und applaudierten wie alle anderen Zuhörer. Weiterlesen



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